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Bleiben Sie informiert über digitale Revision und Treuhandwesen in der Schweiz. In unserem Newsbereich finden Sie aktuelle Entwicklungen, praxisnahe Einblicke und wertvolle Impulse für Ihren Arbeitsalltag.
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Der Fachkräftemangel gehört zu den grössten Herausforderungen für Revisionsstellen in der Schweiz. Zwar hat sich die Situation am Arbeitsmarkt zuletzt etwas entspannt, dennoch bleibt die Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte in vielen wissensintensiven Berufen anspruchsvoll. Der Fachkräftemangel-Index Schweiz lag laut Adecco im Jahr 2025 rund 22 % unter dem Vorjahreswert. Gleichzeitig stieg die Zahl der Stellensuchenden um 17 %, während die Anzahl offener Stellen um 8 % zurückging.
Für Revisionsstellen bedeutet dies jedoch keine Entwarnung. Der Wettbewerb um qualifizierte Wirtschaftsprüfer bleibt hoch. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Dokumentation, Qualitätssicherung, regulatorische Konformität und digitale Zusammenarbeit. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur, wie neue Mitarbeitende gewonnen werden können. Vielmehr stellt sich für viele Revisionsstellen die Frage: Wie können wir trotz begrenzter personeller Ressourcen mehr Mandate effizient, standardkonform und wirtschaftlich bearbeiten? Die Antwort liegt häufig nicht im Recruiting allein. Der grössere Hebel besteht darin, Prüfungsprozesse effizienter zu gestalten, administrative Tätigkeiten zu reduzieren und digitale Werkzeuge gezielt einzusetzen.
Warum ist der Fachkräftemangel in der Wirtschaftsprüfung besonders problematisch?
Die Wirtschaftsprüfung zählt zu den anspruchsvollsten Fachbereichen im Finanz- und Treuhandumfeld. Der Weg zum eidgenössisch diplomierten Wirtschaftsprüfer umfasst mehrere Jahre Ausbildung, Praxiserfahrung und eine anspruchsvolle höhere Fachprüfung. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an den Beruf kontinuierlich. Neben der klassischen Abschlussprüfung gewinnen Themen wie Nachhaltigkeitsberichterstattung, interne Kontrollsysteme, IT-Audits, Cybersecurity und Datenanalysen zunehmend an Bedeutung.
Dadurch entsteht eine doppelte Herausforderung:
• Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt.
• Die verfügbaren personellen Ressourcen bleiben begrenzt.
Hinzu kommt der demografische Wandel. Viele erfahrene Wirtschaftsprüfer verfügen über jahrzehntelang aufgebautes Fachwissen, das sich nicht kurzfristig ersetzen lässt. Wenn diese Mitarbeitenden in den Ruhestand treten, droht wertvolles Wissen verloren zu gehen.
Warum lässt sich der Fachkräftemangel nicht allein durch Recruiting lösen?
Viele Revisionsstellen investieren heute gezielt in Employer Branding, Recruiting und Mitarbeiterbindung. Diese Massnahmen sind wichtig und tragen dazu bei, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten. Dennoch lösen sie den Fachkräftemangel nur teilweise. Selbst wenn neue Mitarbeitende erfolgreich rekrutiert werden, benötigen sie Zeit für die Einarbeitung, den Aufbau von Branchen- und Mandatskenntnissen sowie die fachliche Ausbildung und Integration in bestehende Qualitätsmanagementprozesse. Bis neue Teammitglieder ihre volle Produktivität erreichen, vergehen daher oft mehrere Monate. Kurzfristige Kapazitätsengpässe lassen sich auf diese Weise nur begrenzt ausgleichen.
Gleichzeitig zeigt sich in vielen Revisionsstellen, dass erfahrene Prüfer einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit nicht für eigentliche Prüfungshandlungen einsetzen, sondern für administrative Tätigkeiten. Dokumentensuche, Nachforderungen, Abstimmungen, Versionierung und Archivierung gehören häufig noch zum Alltag. Genau hier liegt oft das grösste Effizienzpotenzial.
Welche Prozesse kosten in der Revision am meisten Zeit?
Viele Kapazitätsengpässe entstehen nicht durch fehlende Fachkompetenz, sondern durch ineffiziente Prozesse. Zu den häufigsten Zeitfressern gehören:
Dokumente mehrfach anfordern
E-Mails nachverfolgen
Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen
Versionen von Arbeitspapieren vergleichen
Checklisten manuell führen
Prüfungsprogramme erstellen
Dokumentationen nachträglich vervollständigen
Prüfungsakten archivieren
Diese Tätigkeiten sind notwendig, schaffen jedoch nur begrenzten direkten Mehrwert für die eigentliche Prüfung. Je mehr Zeit Mitarbeitende für administrative Aufgaben aufwenden müssen, desto weniger Zeit bleibt für Risikoanalysen, Wesentlichkeitsbeurteilungen und fachliche Entscheidungen.
Wie können Revisionsstellen trotz Fachkräftemangel mehr Mandate bearbeiten?
Die effizientesten Revisionsstellen arbeiten heute nicht zwingend mit mehr Personal. Sie arbeiten mit standardisierten Prozessen. Wiederkehrende Tätigkeiten werden systematisch digitalisiert, dokumentiert und automatisiert. Dadurch sinkt der administrative Aufwand und die vorhandenen Fachkräfte können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. Dazu gehören insbesondere Risikobeurteilungen, Analysen, fachliche Beurteilungen, Mandantenberatung, Qualitätssicherung und Prüfungsurteile. Wer administrative Tätigkeiten reduziert, schafft zusätzliche Kapazität für bestehende und neue Mandate. Doch welche Tätigkeiten lassen sich besonders gut digitalisieren? Viele Aufgaben in der Revision folgen klaren Mustern und eignen sich hervorragend für eine Digitalisierung:
Dokumentenanfragen
Das Einholen fehlender Unterlagen gehört zu den grössten Zeitaufwänden im Prüfungsprozess. Digitale Dokumentenanfragen reduzieren Rückfragen und schaffen Transparenz über den aktuellen Status.
Prüfungsprogramme
Standardisierte Prüfungsprogramme sorgen für einheitliche Abläufe und reduzieren den Vorbereitungsaufwand.
Arbeitspapiere
Digitale Arbeitspapiere erleichtern die Zusammenarbeit im Team und verbessern die Nachvollziehbarkeit.
Checklisten
Wiederkehrende Prüfungsschritte können standardisiert dokumentiert und effizient abgearbeitet werden.
Archivierung
Eine zentrale digitale Ablage reduziert Suchzeiten und erleichtert spätere Prüfungen.
Teamkoordination
Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Datenbasis und behalten jederzeit den Überblick über den aktuellen Prüfungsstand.
Welche Software hilft Revisionsstellen bei Engpässen?
Nicht jede Software eignet sich für die Anforderungen einer leistungsstarken Revisionsstelle. Eine professionelle Revisionssoftware sollte deutlich mehr leisten als eine reine Dokumentenablage. Hier Kommt Revi ins Spiel, denn es unterstützt in allen relevanten Bereichen:
• Zentraler Prüfungsprozess
• Standardisierte Prüfungsvorlagen
• Strukturierte Prüfungsdokumentation
• Teamübergreifender Zugriff
• Digitale Signaturen
• Mandantenportal für Dokumentenanfragen
• Automatische Versionierung
• Sichere Archivierung
• Schweizer Datenhaltung
• Unterstützung aktueller Prüfungsstandards
• Entlastung des Teams
Revisionssoftware: Schweizer Prüfungsstandards sind entscheidend
Schweizer Revisionsstellen arbeiten nach klar definierten regulatorischen Vorgaben. Dazu gehören insbesondere SER 2022, SA-CH 2022, Spezialprüfungen sowie Prüfungen von öffentlich-rechtlichen Anstalten. Wer mit Lösungen wie Revi arbeitet, die speziell für die Schweizer Revision entwickelt wurden, profitiert von standardisierten Vorlagen, höherer Effizienz und regulatorischer Sicherheit.
Kapazitäts-Check: Wo verliert Ihre Revisionsstelle heute wertvolle Zeit?
Der Fachkräftemangel erhöht den Druck auf viele Revisionsstellen. Umso wichtiger ist es, vorhandene Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Prüfen Sie anhand der folgenden Fragen, in welchen Bereichen Ihres Prüfungsprozesses noch Potenzial für mehr Effizienz und Transparenz besteht.
• Werden Dokumente regelmässig per E-Mail angefordert?
• Arbeiten Mitarbeitende mit unterschiedlichen Dateiversionen?
• Müssen Prüfungsprogramme manuell erstellt werden?
• Werden Arbeitspapiere mehrfach abgelegt?
• Ist der Prüfungsstatus nicht jederzeit transparent?
• Verbringen Mitarbeitende viel Zeit mit der Suche nach Informationen?
• Gibt es wiederkehrende manuelle Checklisten?
• Ist Wissen stark von einzelnen Personen abhängig?
Wie unterstützt Revi Revisionsstellen im Alltag?
Revi wurde speziell für die Anforderungen von Wirtschaftsprüfern, Revisionsstellen und öffentlichen Finanzkontrollen in der Schweiz entwickelt. Die Software unterstützt Teams dabei, Prüfungsprozesse zu standardisieren, administrative Aufgaben zu reduzieren und vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen.
Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
• Digitale Dokumentenanfragen mit Revi Collect
• Zentralisierte Prüfungsdokumentation
• Flexibel anpassbare Prüfungsvorlagen
• Digitale Signaturen mit Revi Sign
• Standardisierte Prüfungsprogramme
• Sicheres Arbeiten mit Recovery-Funktion durch Revi Snapshot
• Teamübergreifende Zusammenarbeit
• Datenverwaltung in der Cloud mit Revi Share
• Schweizer Infrastruktur und Datenhaltung
• Unterstützung von SER 2022 und SA-CH 2022
Dadurch können Revisionsstellen ihre vorhandenen Kapazitäten gezielter einsetzen, die Prüfungsqualität sichern und trotz Fachkräftemangel mehr Mandate effizient bearbeiten.
Fazit: Wie können Revisionsstellen dem Fachkräftemangel erfolgreich begegnen?
Der Fachkräftemangel in der Wirtschaftsprüfung wird die Branche voraussichtlich noch über Jahre begleiten. Revisionsstellen können diese Herausforderung jedoch nicht allein durch Recruiting lösen. Der grössere Hebel liegt häufig in den bestehenden Prozessen. Wer Dokumentenanfragen digitalisiert, Prüfungsabläufe standardisiert und administrative Tätigkeiten automatisiert, schafft zusätzliche Kapazitäten, verbessert die Prüfungsqualität und erhöht gleichzeitig die Attraktivität als Arbeitgeber. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: «Wie finden wir neue Mitarbeitende?» Sondern vielmehr: «Wie können wir unsere vorhandenen Fachkräfte wirksamer einsetzen?» Genau hier können digitale Prüfungsprozesse den entscheidenden Unterschied machen.
Wollen Sie mehr über Revi erfahren oder Ihre bestehende Revi-Lösung erweitern? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Der Fachkräftemangel gehört zu den grössten Herausforderungen für Revisionsstellen in der Schweiz. Zwar hat sich die Situation am Arbeitsmarkt zuletzt etwas entspannt, dennoch bleibt die Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte in vielen wissensintensiven Berufen anspruchsvoll. Der Fachkräftemangel-Index Schweiz lag laut Adecco im Jahr 2025 rund 22 % unter dem Vorjahreswert. Gleichzeitig stieg die Zahl der Stellensuchenden um 17 %, während die Anzahl offener Stellen um 8 % zurückging.
Für Revisionsstellen bedeutet dies jedoch keine Entwarnung. Der Wettbewerb um qualifizierte Wirtschaftsprüfer bleibt hoch. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Dokumentation, Qualitätssicherung, regulatorische Konformität und digitale Zusammenarbeit. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur, wie neue Mitarbeitende gewonnen werden können. Vielmehr stellt sich für viele Revisionsstellen die Frage: Wie können wir trotz begrenzter personeller Ressourcen mehr Mandate effizient, standardkonform und wirtschaftlich bearbeiten? Die Antwort liegt häufig nicht im Recruiting allein. Der grössere Hebel besteht darin, Prüfungsprozesse effizienter zu gestalten, administrative Tätigkeiten zu reduzieren und digitale Werkzeuge gezielt einzusetzen.
Warum ist der Fachkräftemangel in der Wirtschaftsprüfung besonders problematisch?
Die Wirtschaftsprüfung zählt zu den anspruchsvollsten Fachbereichen im Finanz- und Treuhandumfeld. Der Weg zum eidgenössisch diplomierten Wirtschaftsprüfer umfasst mehrere Jahre Ausbildung, Praxiserfahrung und eine anspruchsvolle höhere Fachprüfung. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an den Beruf kontinuierlich. Neben der klassischen Abschlussprüfung gewinnen Themen wie Nachhaltigkeitsberichterstattung, interne Kontrollsysteme, IT-Audits, Cybersecurity und Datenanalysen zunehmend an Bedeutung.
Dadurch entsteht eine doppelte Herausforderung:
• Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt.
• Die verfügbaren personellen Ressourcen bleiben begrenzt.
Hinzu kommt der demografische Wandel. Viele erfahrene Wirtschaftsprüfer verfügen über jahrzehntelang aufgebautes Fachwissen, das sich nicht kurzfristig ersetzen lässt. Wenn diese Mitarbeitenden in den Ruhestand treten, droht wertvolles Wissen verloren zu gehen.
Warum lässt sich der Fachkräftemangel nicht allein durch Recruiting lösen?
Viele Revisionsstellen investieren heute gezielt in Employer Branding, Recruiting und Mitarbeiterbindung. Diese Massnahmen sind wichtig und tragen dazu bei, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten. Dennoch lösen sie den Fachkräftemangel nur teilweise. Selbst wenn neue Mitarbeitende erfolgreich rekrutiert werden, benötigen sie Zeit für die Einarbeitung, den Aufbau von Branchen- und Mandatskenntnissen sowie die fachliche Ausbildung und Integration in bestehende Qualitätsmanagementprozesse. Bis neue Teammitglieder ihre volle Produktivität erreichen, vergehen daher oft mehrere Monate. Kurzfristige Kapazitätsengpässe lassen sich auf diese Weise nur begrenzt ausgleichen.
Gleichzeitig zeigt sich in vielen Revisionsstellen, dass erfahrene Prüfer einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit nicht für eigentliche Prüfungshandlungen einsetzen, sondern für administrative Tätigkeiten. Dokumentensuche, Nachforderungen, Abstimmungen, Versionierung und Archivierung gehören häufig noch zum Alltag. Genau hier liegt oft das grösste Effizienzpotenzial.
Welche Prozesse kosten in der Revision am meisten Zeit?
Viele Kapazitätsengpässe entstehen nicht durch fehlende Fachkompetenz, sondern durch ineffiziente Prozesse. Zu den häufigsten Zeitfressern gehören:
Dokumente mehrfach anfordern
E-Mails nachverfolgen
Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen
Versionen von Arbeitspapieren vergleichen
Checklisten manuell führen
Prüfungsprogramme erstellen
Dokumentationen nachträglich vervollständigen
Prüfungsakten archivieren
Diese Tätigkeiten sind notwendig, schaffen jedoch nur begrenzten direkten Mehrwert für die eigentliche Prüfung. Je mehr Zeit Mitarbeitende für administrative Aufgaben aufwenden müssen, desto weniger Zeit bleibt für Risikoanalysen, Wesentlichkeitsbeurteilungen und fachliche Entscheidungen.
Wie können Revisionsstellen trotz Fachkräftemangel mehr Mandate bearbeiten?
Die effizientesten Revisionsstellen arbeiten heute nicht zwingend mit mehr Personal. Sie arbeiten mit standardisierten Prozessen. Wiederkehrende Tätigkeiten werden systematisch digitalisiert, dokumentiert und automatisiert. Dadurch sinkt der administrative Aufwand und die vorhandenen Fachkräfte können sich auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. Dazu gehören insbesondere Risikobeurteilungen, Analysen, fachliche Beurteilungen, Mandantenberatung, Qualitätssicherung und Prüfungsurteile. Wer administrative Tätigkeiten reduziert, schafft zusätzliche Kapazität für bestehende und neue Mandate. Doch welche Tätigkeiten lassen sich besonders gut digitalisieren? Viele Aufgaben in der Revision folgen klaren Mustern und eignen sich hervorragend für eine Digitalisierung:
Dokumentenanfragen
Das Einholen fehlender Unterlagen gehört zu den grössten Zeitaufwänden im Prüfungsprozess. Digitale Dokumentenanfragen reduzieren Rückfragen und schaffen Transparenz über den aktuellen Status.
Prüfungsprogramme
Standardisierte Prüfungsprogramme sorgen für einheitliche Abläufe und reduzieren den Vorbereitungsaufwand.
Arbeitspapiere
Digitale Arbeitspapiere erleichtern die Zusammenarbeit im Team und verbessern die Nachvollziehbarkeit.
Checklisten
Wiederkehrende Prüfungsschritte können standardisiert dokumentiert und effizient abgearbeitet werden.
Archivierung
Eine zentrale digitale Ablage reduziert Suchzeiten und erleichtert spätere Prüfungen.
Teamkoordination
Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Datenbasis und behalten jederzeit den Überblick über den aktuellen Prüfungsstand.
Welche Software hilft Revisionsstellen bei Engpässen?
Nicht jede Software eignet sich für die Anforderungen einer leistungsstarken Revisionsstelle. Eine professionelle Revisionssoftware sollte deutlich mehr leisten als eine reine Dokumentenablage. Hier Kommt Revi ins Spiel, denn es unterstützt in allen relevanten Bereichen:
• Zentraler Prüfungsprozess
• Standardisierte Prüfungsvorlagen
• Strukturierte Prüfungsdokumentation
• Teamübergreifender Zugriff
• Digitale Signaturen
• Mandantenportal für Dokumentenanfragen
• Automatische Versionierung
• Sichere Archivierung
• Schweizer Datenhaltung
• Unterstützung aktueller Prüfungsstandards
• Entlastung des Teams
Revisionssoftware: Schweizer Prüfungsstandards sind entscheidend
Schweizer Revisionsstellen arbeiten nach klar definierten regulatorischen Vorgaben. Dazu gehören insbesondere SER 2022, SA-CH 2022, Spezialprüfungen sowie Prüfungen von öffentlich-rechtlichen Anstalten. Wer mit Lösungen wie Revi arbeitet, die speziell für die Schweizer Revision entwickelt wurden, profitiert von standardisierten Vorlagen, höherer Effizienz und regulatorischer Sicherheit.
Kapazitäts-Check: Wo verliert Ihre Revisionsstelle heute wertvolle Zeit?
Der Fachkräftemangel erhöht den Druck auf viele Revisionsstellen. Umso wichtiger ist es, vorhandene Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Prüfen Sie anhand der folgenden Fragen, in welchen Bereichen Ihres Prüfungsprozesses noch Potenzial für mehr Effizienz und Transparenz besteht.
• Werden Dokumente regelmässig per E-Mail angefordert?
• Arbeiten Mitarbeitende mit unterschiedlichen Dateiversionen?
• Müssen Prüfungsprogramme manuell erstellt werden?
• Werden Arbeitspapiere mehrfach abgelegt?
• Ist der Prüfungsstatus nicht jederzeit transparent?
• Verbringen Mitarbeitende viel Zeit mit der Suche nach Informationen?
• Gibt es wiederkehrende manuelle Checklisten?
• Ist Wissen stark von einzelnen Personen abhängig?
Wie unterstützt Revi Revisionsstellen im Alltag?
Revi wurde speziell für die Anforderungen von Wirtschaftsprüfern, Revisionsstellen und öffentlichen Finanzkontrollen in der Schweiz entwickelt. Die Software unterstützt Teams dabei, Prüfungsprozesse zu standardisieren, administrative Aufgaben zu reduzieren und vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen.
Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
• Digitale Dokumentenanfragen mit Revi Collect
• Zentralisierte Prüfungsdokumentation
• Flexibel anpassbare Prüfungsvorlagen
• Digitale Signaturen mit Revi Sign
• Standardisierte Prüfungsprogramme
• Sicheres Arbeiten mit Recovery-Funktion durch Revi Snapshot
• Teamübergreifende Zusammenarbeit
• Datenverwaltung in der Cloud mit Revi Share
• Schweizer Infrastruktur und Datenhaltung
• Unterstützung von SER 2022 und SA-CH 2022
Dadurch können Revisionsstellen ihre vorhandenen Kapazitäten gezielter einsetzen, die Prüfungsqualität sichern und trotz Fachkräftemangel mehr Mandate effizient bearbeiten.
Fazit: Wie können Revisionsstellen dem Fachkräftemangel erfolgreich begegnen?
Der Fachkräftemangel in der Wirtschaftsprüfung wird die Branche voraussichtlich noch über Jahre begleiten. Revisionsstellen können diese Herausforderung jedoch nicht allein durch Recruiting lösen. Der grössere Hebel liegt häufig in den bestehenden Prozessen. Wer Dokumentenanfragen digitalisiert, Prüfungsabläufe standardisiert und administrative Tätigkeiten automatisiert, schafft zusätzliche Kapazitäten, verbessert die Prüfungsqualität und erhöht gleichzeitig die Attraktivität als Arbeitgeber. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: «Wie finden wir neue Mitarbeitende?» Sondern vielmehr: «Wie können wir unsere vorhandenen Fachkräfte wirksamer einsetzen?» Genau hier können digitale Prüfungsprozesse den entscheidenden Unterschied machen.
Wollen Sie mehr über Revi erfahren oder Ihre bestehende Revi-Lösung erweitern? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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ESG entwickelt sich zu einem zentralen strategischen Faktor für Unternehmen und verändert die Anforderungen an Transparenz, Unternehmensführung und Berichterstattung grundlegend. Was vor wenigen Jahren noch als freiwillige Zusatzinformation im Geschäftsbericht betrachtet wurde, entwickelt sich zunehmend zu einem Thema mit wirtschaftlicher und reputationsbezogener Relevanz. Investoren verlangen belastbare ESG-Daten, Banken integrieren Nachhaltigkeitskriterien stärker in Finanzierungsentscheidungen und öffentliche Ausschreibungen berücksichtigen immer häufiger ökologische und soziale Kennzahlen. Gleichzeitig verschärfen sich regulatorische Anforderungen in Europa und in der Schweiz.
Mit dieser Entwicklung steigt auch die Bedeutung von ESG-Audits. Unternehmen müssen nicht mehr nur Nachhaltigkeitsziele formulieren, sondern nachweisen können, wie Daten entstehen, wie Prozesse dokumentiert werden und ob publizierte Kennzahlen tatsächlich belastbar sind. Genau hier entsteht ein neuer Markt für Prüfungsdienstleistungen, der sich derzeit stark professionalisiert.
ESG als strategischer Wettbewerbsfaktor
Zu den spezialisierten ESG-Audit-Anbietern in der Schweiz gehört unser Partner Resa Business Audit. Der ESG-Treuhänder begleitet Unternehmen bei ESG-Assurance, Nachhaltigkeitsprüfungen und dem Aufbau prüfbarer ESG-Prozesse. Dabei verbindet das Team von Resa Business Audit regulatorisches Know-how mit einer praxisnahen Sicht auf das Geschäftsmodell, die Datenqualität und zukünftige Anforderungen.
Für Geschäftsführer Remo Satta ist klar, dass ESG längst mehr ist als reine Compliance: «Unternehmen können damit Innovation fördern, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und künftige Datenanfragen antizipieren», sagt er. «Gleichzeitig gewinnen unsere Kunden wichtige Insights, beispielsweise zu Energieeffizienz, Kosteneinsparungen und Risiken. Wer früh mit ESG beginnt, schafft Resilienz und kann sich besser auf zukünftige Marktveränderungen vorbereiten.»
Gerade in der Schweiz nimmt die Dynamik spürbar zu. Grosse Konzerne verlangen ESG-Daten von Zulieferern, internationale Ratings gewinnen an Bedeutung und Greenwashing-Risiken führen dazu, dass Nachhaltigkeitsaussagen zunehmend belegbar sein müssen. Für viele Unternehmen wird ESG damit zu einem zentralen Bestandteil ihrer strategischen Positionierung.
«Nachhaltigkeit wird künftig noch stärker in die einzelnen Unternehmensfunktionen integriert», sagt Remo Satta. «Es geht nicht mehr nur um Reporting oder regulatorische Anforderungen, sondern um strategische Fragen wie nachhaltigen Einkauf, Effizienz, Risikominimierung oder langfristige Wettbewerbsfähigkeit.» Besonders relevant wird dies für mittelgrosse Unternehmen, Industriebetriebe, Immobiliengesellschaften und grössere KMU, die mit Banken, Investoren oder internationalen Lieferketten zusammenarbeiten. Genau auf diese Zielgruppen hat sich Resa Business Audit spezialisiert.
ESG-Prüfungen brauchen Struktur und Nachvollziehbarkeit
Remo Satta versteht ESG-Assurance nicht als standardisierte Massenprüfung, sondern als individuell abgestimmten Prüfungsprozess. Jede Branche, jedes Geschäftsmodell und jede ESG-KPI bringt unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Während bei einem Unternehmen CO2-Emissionen im Fokus stehen, spielen bei anderen Diversitätskennzahlen, Energieverbrauch, Klimarisiken oder Governance-Themen eine grössere Rolle. «ESG-Audits sind stark abhängig vom Scope, vom Reifegrad des Unternehmens und von den konkreten KPIs, die geprüft werden», erklärt Remo Satta. «Gerade deshalb braucht es eine klare Struktur, saubere Dokumentation und ein System, das die Prüfung nachvollziehbar macht.»
In vielen Fällen stehen insbesondere CO2-Daten im Mittelpunkt. Häufig geprüft werden Scope-1- und Scope-2-Emissionen, also direkte betriebliche Emissionen sowie indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie. Hinzu kommen Diversitätskennzahlen, Mitarbeitendenzahlen oder klimabezogene Szenarien gemäss TCFD. Dabei ist die Nachvollziehbarkeit eine der grössten Herausforderungen, denn Nachhaltigkeitsdaten entstehen häufig in unterschiedlichsten Systemen, Abteilungen und Prozessen. Energieverbrauchsdaten stammen aus Rechnungen, HR-Daten aus Personalsystemen, weitere Informationen aus manuellen Erfassungen oder externen Quellen. Ohne klare Struktur steigt das Risiko von Fehlern, Inkonsistenzen oder unvollständiger Dokumentation erheblich.
Revi als zuverlässige Lösung
Aus diesem Grund setzt Resa Business Audit bei der Prüfung auf Revi. Die Software unterstützt das Team dabei, ESG-Audits strukturiert und nachvollziehbar durchzuführen. Für Remo Satta liegt der grösste Vorteil in der Kombination aus Standardisierung und Flexibilität. «Das Wichtigste ist die Reduktion von Human Error», sagt er. «Wenn man manuell arbeitet, besteht immer das Risiko, dass ein Element vergessen wird oder die Dokumentation nicht vollständig ist. Mit Revi wird man durch den Prüfungsprozess geführt und stellt sicher, dass alle relevanten Punkte sauber abgedeckt werden.»
Besonders wichtig sind für ihn die strukturierte Dokumentenablage, die klare Referenzierung, standardisierte Arbeitspapiere, die revisionssichere Archivierung sowie der integrierte Change Log, der Änderungen und Bearbeitungsschritte nachvollziehbar dokumentiert. Gerade im ESG-Bereich, wo sich regulatorische Anforderungen und Prüfungsansätze laufend weiterentwickeln, ist diese Transparenz entscheidend.
«Revi ist pragmatisch, funktional und anpassbar», beschreibt Remo Satta die Software. «Gerade im ESG-Bereich ist Customizing besonders wichtig, weil jede Prüfung anders ist und die KPIs stark vom Kunden und vom Geschäftsmodell abhängen.» Für sein Team bedeutet die Software gleichzeitig eine massive Effizienzsteigerung: Prozesse werden standardisiert, Reviews deutlich vereinfacht und wiederkehrende Prüfungen um ein Vielfaches schneller durchgeführt.
Die Zusammenarbeit zwischen Resa Business Audit und Revi PS zeigt exemplarisch, wie moderne ESG-Prüfungen heute aufgebaut werden können. Für Remo Satta steht fest, dass ESG-Assurance künftig noch stärker professionalisiert und datengetriebener werden wird. Themen wie KI-gestützte Dokumentation, automatisierte Prüfungsunterstützung und intelligentere ESG-Prozesse werden den Markt in den kommenden Jahren zusätzlich verändern.

Remo Satta, Geschäftsführer von Resa Business Audit

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ESG entwickelt sich zu einem zentralen strategischen Faktor für Unternehmen und verändert die Anforderungen an Transparenz, Unternehmensführung und Berichterstattung grundlegend. Was vor wenigen Jahren noch als freiwillige Zusatzinformation im Geschäftsbericht betrachtet wurde, entwickelt sich zunehmend zu einem Thema mit wirtschaftlicher und reputationsbezogener Relevanz. Investoren verlangen belastbare ESG-Daten, Banken integrieren Nachhaltigkeitskriterien stärker in Finanzierungsentscheidungen und öffentliche Ausschreibungen berücksichtigen immer häufiger ökologische und soziale Kennzahlen. Gleichzeitig verschärfen sich regulatorische Anforderungen in Europa und in der Schweiz.
Mit dieser Entwicklung steigt auch die Bedeutung von ESG-Audits. Unternehmen müssen nicht mehr nur Nachhaltigkeitsziele formulieren, sondern nachweisen können, wie Daten entstehen, wie Prozesse dokumentiert werden und ob publizierte Kennzahlen tatsächlich belastbar sind. Genau hier entsteht ein neuer Markt für Prüfungsdienstleistungen, der sich derzeit stark professionalisiert.
ESG als strategischer Wettbewerbsfaktor
Zu den spezialisierten ESG-Audit-Anbietern in der Schweiz gehört unser Partner Resa Business Audit. Der ESG-Treuhänder begleitet Unternehmen bei ESG-Assurance, Nachhaltigkeitsprüfungen und dem Aufbau prüfbarer ESG-Prozesse. Dabei verbindet das Team von Resa Business Audit regulatorisches Know-how mit einer praxisnahen Sicht auf das Geschäftsmodell, die Datenqualität und zukünftige Anforderungen.
Für Geschäftsführer Remo Satta ist klar, dass ESG längst mehr ist als reine Compliance: «Unternehmen können damit Innovation fördern, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und künftige Datenanfragen antizipieren», sagt er. «Gleichzeitig gewinnen unsere Kunden wichtige Insights, beispielsweise zu Energieeffizienz, Kosteneinsparungen und Risiken. Wer früh mit ESG beginnt, schafft Resilienz und kann sich besser auf zukünftige Marktveränderungen vorbereiten.»
Gerade in der Schweiz nimmt die Dynamik spürbar zu. Grosse Konzerne verlangen ESG-Daten von Zulieferern, internationale Ratings gewinnen an Bedeutung und Greenwashing-Risiken führen dazu, dass Nachhaltigkeitsaussagen zunehmend belegbar sein müssen. Für viele Unternehmen wird ESG damit zu einem zentralen Bestandteil ihrer strategischen Positionierung.
«Nachhaltigkeit wird künftig noch stärker in die einzelnen Unternehmensfunktionen integriert», sagt Remo Satta. «Es geht nicht mehr nur um Reporting oder regulatorische Anforderungen, sondern um strategische Fragen wie nachhaltigen Einkauf, Effizienz, Risikominimierung oder langfristige Wettbewerbsfähigkeit.» Besonders relevant wird dies für mittelgrosse Unternehmen, Industriebetriebe, Immobiliengesellschaften und grössere KMU, die mit Banken, Investoren oder internationalen Lieferketten zusammenarbeiten. Genau auf diese Zielgruppen hat sich Resa Business Audit spezialisiert.
ESG-Prüfungen brauchen Struktur und Nachvollziehbarkeit
Remo Satta versteht ESG-Assurance nicht als standardisierte Massenprüfung, sondern als individuell abgestimmten Prüfungsprozess. Jede Branche, jedes Geschäftsmodell und jede ESG-KPI bringt unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Während bei einem Unternehmen CO2-Emissionen im Fokus stehen, spielen bei anderen Diversitätskennzahlen, Energieverbrauch, Klimarisiken oder Governance-Themen eine grössere Rolle. «ESG-Audits sind stark abhängig vom Scope, vom Reifegrad des Unternehmens und von den konkreten KPIs, die geprüft werden», erklärt Remo Satta. «Gerade deshalb braucht es eine klare Struktur, saubere Dokumentation und ein System, das die Prüfung nachvollziehbar macht.»
In vielen Fällen stehen insbesondere CO2-Daten im Mittelpunkt. Häufig geprüft werden Scope-1- und Scope-2-Emissionen, also direkte betriebliche Emissionen sowie indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie. Hinzu kommen Diversitätskennzahlen, Mitarbeitendenzahlen oder klimabezogene Szenarien gemäss TCFD. Dabei ist die Nachvollziehbarkeit eine der grössten Herausforderungen, denn Nachhaltigkeitsdaten entstehen häufig in unterschiedlichsten Systemen, Abteilungen und Prozessen. Energieverbrauchsdaten stammen aus Rechnungen, HR-Daten aus Personalsystemen, weitere Informationen aus manuellen Erfassungen oder externen Quellen. Ohne klare Struktur steigt das Risiko von Fehlern, Inkonsistenzen oder unvollständiger Dokumentation erheblich.
Revi als zuverlässige Lösung
Aus diesem Grund setzt Resa Business Audit bei der Prüfung auf Revi. Die Software unterstützt das Team dabei, ESG-Audits strukturiert und nachvollziehbar durchzuführen. Für Remo Satta liegt der grösste Vorteil in der Kombination aus Standardisierung und Flexibilität. «Das Wichtigste ist die Reduktion von Human Error», sagt er. «Wenn man manuell arbeitet, besteht immer das Risiko, dass ein Element vergessen wird oder die Dokumentation nicht vollständig ist. Mit Revi wird man durch den Prüfungsprozess geführt und stellt sicher, dass alle relevanten Punkte sauber abgedeckt werden.»
Besonders wichtig sind für ihn die strukturierte Dokumentenablage, die klare Referenzierung, standardisierte Arbeitspapiere, die revisionssichere Archivierung sowie der integrierte Change Log, der Änderungen und Bearbeitungsschritte nachvollziehbar dokumentiert. Gerade im ESG-Bereich, wo sich regulatorische Anforderungen und Prüfungsansätze laufend weiterentwickeln, ist diese Transparenz entscheidend.
«Revi ist pragmatisch, funktional und anpassbar», beschreibt Remo Satta die Software. «Gerade im ESG-Bereich ist Customizing besonders wichtig, weil jede Prüfung anders ist und die KPIs stark vom Kunden und vom Geschäftsmodell abhängen.» Für sein Team bedeutet die Software gleichzeitig eine massive Effizienzsteigerung: Prozesse werden standardisiert, Reviews deutlich vereinfacht und wiederkehrende Prüfungen um ein Vielfaches schneller durchgeführt.
Die Zusammenarbeit zwischen Resa Business Audit und Revi PS zeigt exemplarisch, wie moderne ESG-Prüfungen heute aufgebaut werden können. Für Remo Satta steht fest, dass ESG-Assurance künftig noch stärker professionalisiert und datengetriebener werden wird. Themen wie KI-gestützte Dokumentation, automatisierte Prüfungsunterstützung und intelligentere ESG-Prozesse werden den Markt in den kommenden Jahren zusätzlich verändern.

Remo Satta, Geschäftsführer von Resa Business Audit

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Treuhänder stehen heute vor immer komplexeren Anforderungen. Mandate werden umfangreicher, regulatorische Vorgaben steigen und gleichzeitig erwarten Mandanten schnelle Reaktionszeiten sowie eine digitale Zusammenarbeit. Viele Treuhandbüros arbeiten jedoch noch mit verstreuten Dateien, manuellen Prozessen und unterschiedlichen Anwendungen, die nur begrenzt miteinander verbunden sind.
Als Software für Treuhänder unterstützt Revi Treuhand Ihre täglichen Aufgaben. Wir helfen Ihnen dabei, Mandanten zu verwalten, Aufträge zu koordinieren, Dokumente zu organisieren und wiederkehrende Prozesse zu standardisieren. Dadurch können Sie administrative Tätigkeiten reduzieren und gleichzeitig Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Effizienz erhöhen. Eine zuverlässige Treuhandsoftware bildet dabei nicht nur einzelne Arbeitsschritte ab, sondern verbindet alle relevanten Informationen und Prozesse in einer zentralen Plattform.
Software für Treuhänder: Die wichtigsten Funktionen
Nicht jede Software erfüllt die Anforderungen von Treuhändern – eine professionelle Lösung sollte folgende Funktionen bieten:
Zentrale Mandatsverwaltung: Mandanten, Aufträge und Dokumente werden an einem Ort verwaltet. Dadurch behalten Sie jederzeit den Überblick über laufende Mandate und offene Aufgaben.
Digitale Dokumentenverwaltung: Dokumente sollten zentral gespeichert, versioniert und durchsuchbar sein. So lassen sich Informationen schnell finden und Änderungen jederzeit nachvollziehen.
Standardisierte Vorlagen: Wiederkehrende Dokumente wie Auftragsbestätigungen, Vollständigkeitserklärungen oder GV-Protokolle können auf Basis standardisierter Vorlagen erstellt werden.
Automatisierte Prozesse: Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und minimiert Fehlerquellen bei wiederkehrenden Aufgaben.
Digitale Zusammenarbeit: Der sichere Austausch von Dokumenten und Informationen vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Treuhändern, Mandanten und Mitarbeitenden.
Gesetzeskonforme Archivierung: Eine professionelle Treuhandsoftware unterstützt die langfristige Archivierung und Nachvollziehbarkeit relevanter Unterlagen.
Der Einsatz einer Treuhandsoftware bietet zahlreiche Vorteile: Durch die Digitalisierung und Automatisierung zentraler Prozesse lässt sich der administrative Aufwand deutlich reduzieren, während Mandate schneller und effizienter bearbeitet werden können. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer höheren Datenqualität, einer verbesserten Transparenz und einheitlichen Abläufen über alle Mandate hinweg. Dokumente sind jederzeit schnell auffindbar, Änderungen lassen sich lückenlos nachvollziehen und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams wird erheblich vereinfacht. Dadurch gewinnen Treuhänder wertvolle Zeit, die sie gezielt für die Beratung und Betreuung ihrer Mandanten einsetzen können. Gerade in einem wettbewerbsintensiven Markt können effiziente Prozesse zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
Schweizer Treuhandunternehmen haben besondere Anforderungen an ihre Softwarelösungen. Neben einem umfassenden Funktionsumfang spielen Faktoren wie Datensicherheit, Verfügbarkeit und die langfristige Unterstützung durch den Anbieter eine zentrale Rolle. Viele Treuhänder bevorzugen deshalb Lösungen von Schweizer Anbietern, die auf einer sicheren Schweizer Infrastruktur betrieben werden und hohe Datenschutzstandards erfüllen. Ebenso wichtig sind ein lokaler Support, eine langfristige Produktstrategie sowie ein fundiertes Verständnis der Schweizer Treuhand- und Revisionsprozesse.
Revi Treuhand: Die Software für Treuhänder in der Schweiz
Revi Treuhand wurde speziell für die Anforderungen von Treuhändern entwickelt und unterstützt eine effiziente digitale Mandatsführung. Unsere Lösung vereint Mandatsverwaltung, Auftragsabwicklung, Dokumentation, Archivierung und eine effiziente Zusammenarbeit. Anstelle von einzelnen Dateien und manuellen Einzelschritten entsteht ein durchgängiger digitaler Prozess, bei dem alle relevanten Informationen jederzeit verfügbar sind.
Mit Revi Treuhand führen Sie Mandate strukturiert und effizient durch. Mandanten, Aufträge und Dokumente werden zentral erfasst und verwaltet, wodurch eine einheitliche Datenbasis für alle Beteiligten entsteht. Klare Prozesse und standardisierte Vorlagen unterstützen die Planung, Durchführung und Nachverfolgung von Treuhandmandaten und sorgen für einen reibungslosen Arbeitsablauf.
Dank der intelligenten Dokumentenverwaltung werden alle Unterlagen zentral gespeichert, automatisch versioniert und jederzeit durchsuchbar gemacht. Frühere Versionen lassen sich bei Bedarf nachvollziehen oder wiederherstellen. Gleichzeitig vereinfacht der digitale Dokumentenaustausch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie mit Mandanten und schafft die Grundlage für transparente und moderne Treuhandprozesse.
Software für Treuhänder vs. Excel: Wo liegen die Unterschiede?
Viele Treuhandunternehmen arbeiten noch immer mit Excel-Listen, lokalen Dateien und manuellen Abläufen. Für einzelne Aufgaben mag das ausreichend sein. Mit zunehmender Anzahl an Mandaten stossen solche Lösungen jedoch schnell an ihre Grenzen.
Vorteile:
• Vertraut und einfach verfügbar
• Keine zusätzliche Software notwendig
• Flexibel für individuelle Auswertungen
Nachteile:
• Keine zentrale Mandatsverwaltung
• Hoher manueller Aufwand
• Fehlende Versionierung
• Erhöhte Fehleranfälligkeit
• Eingeschränkte Zusammenarbeit im Team
• Keine durchgängigen Prozesse
Eine zuverlässige Treuhandsoftware wie Revi Treuhand bietet gegenüber manuellen Arbeitsweisen zahlreiche Vorteile. Durch die zentrale Datenhaltung stehen alle relevanten Informationen jederzeit an einem Ort zur Verfügung, während standardisierte Abläufe und automatisierte Prozesse für mehr Effizienz im Tagesgeschäft sorgen. Gleichzeitig wird die Dokumentation nachvollziehbarer, da Änderungen transparent erfasst und Informationen strukturiert abgelegt werden. Auch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams verbessert sich, da alle Beteiligten auf die gleiche Datenbasis zugreifen können. Gerade für wachsende Treuhandunternehmen wird eine professionelle Software deshalb schnell zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.
Die Digitalisierung verändert die Arbeitsweise von Treuhändern grundlegend. Immer mehr Prozesse werden digital abgebildet, Informationen zentral verwaltet und wiederkehrende Aufgaben automatisiert. Ziel ist es, administrative Aufwände zu reduzieren, die Zusammenarbeit zu vereinfachen und gleichzeitig die Qualität sowie Nachvollziehbarkeit von Treuhandprozessen zu verbessern. Unternehmen, die frühzeitig auf digitale Lösungen setzen, schaffen die Grundlage für effizientere Abläufe und können ihre Ressourcen stärker auf die Beratung und Betreuung ihrer Mandanten konzentrieren.
Wie viel Zeit können Treuhänder durch Automatisierung sparen?
Ein erheblicher Teil des Arbeitsalltags in Treuhandunternehmen entfällt auf administrative Tätigkeiten, die zwar notwendig sind, jedoch nur begrenzt zur Wertschöpfung beitragen. Dazu gehören unter anderem die Suche nach Dokumenten, die Erstellung wiederkehrender Unterlagen, die manuelle Ablage von Informationen, Datenübertragungen zwischen verschiedenen Systemen sowie interne Abstimmungen und die Nachverfolgung von Aufgaben. Durch standardisierte Prozesse, eine zentrale Datenhaltung und automatisierte Abläufe lassen sich diese Aufwände deutlich reduzieren.
Besonders grosse Effizienzpotenziale entstehen durch die automatisierte Erstellung von Dokumenten, den Einsatz standardisierter Vorlagen, eine versionierte Dokumentenverwaltung sowie die digitale Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit Mandanten. Zusätzliche Zeitersparnisse ergeben sich durch den Wegfall doppelter Datenerfassungen und durchgängige Prozesse zwischen Treuhand und Wirtschaftsprüfung. So bleibt mehr Zeit für die eigentliche Beratung und Betreuung der Mandanten.
Gut zu wissen: Viele Treuhandunternehmen betreuen neben klassischen Treuhandmandaten auch Prüfungsmandate. Revi Treuhand bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Die Daten können nahtlos in Revi PS übernommen werden. Dadurch entstehen durchgängige Prozesse zwischen Treuhand und Wirtschaftsprüfung – ohne doppelte Datenerfassung und ohne unnötige Schnittstellen.
Checkliste: Wie finden Sie die richtige Software für Treuhänder?
Vor der Einführung einer Treuhandsoftware sollten folgende Fragen beantwortet werden:
✓ Unterstützt die Software Ihre Kernprozesse?
✓ Ist die Software auf den Schweizer Markt ausgerichtet?
✓ Können Dokumente zentral verwaltet werden?
✓ Ist die Lösung skalierbar?
✓ Besteht eine Integration zur Wirtschaftsprüfung?
✓ Verfügt der Anbieter über langjährige Branchenerfahrung?
✓ Sind Support und Weiterentwicklung langfristig gewährleistet?
Häufige Fragen von Schweizer Treuhändern
Welche Software eignet sich für Treuhänder in der Schweiz?
Eine zuverlässige Treuhandsoftware sollte Mandatsverwaltung, Dokumentation und Auftragsabwicklung in einer zentralen Umgebung vereinen. Revi Treuhand wurde speziell für die Anforderungen des Schweizer Marktes entwickelt.
Ist die Anzahl Mandanten begrenzt?
Nein. Mit Revi Treuhand können Sie eine unbegrenzte Anzahl von Mandanten und Aufträgen verwalten.
Können Daten aus Revi Treuhand in die Wirtschaftsprüfung übernommen werden?
Ja. Relevante Informationen können direkt in Revi PS übernommen werden. Dadurch entstehen durchgängige Prozesse zwischen Treuhand und Revision.
Wie hoch ist der Schulungsaufwand?
Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche können Mitarbeitende die wichtigsten Funktionen in kurzer Zeit erlernen und produktiv einsetzen.
Ist Revi Treuhand auch für kleinere Treuhandbüros geeignet?
Ja. Die Lösung eignet sich sowohl für kleinere Treuhandunternehmen als auch für wachsende Organisationen.
Können Dokumente digital mit Mandanten ausgetauscht werden?
Ja. Der digitale Dokumentenaustausch vereinfacht die Zusammenarbeit und reduziert administrative Aufwände auf beiden Seiten.
Fazit: Welche Software für Treuhänder ist die richtige Wahl?
Eine Software für Treuhänder ist weit mehr als eine digitale Ablage. Sie bildet die Grundlage für effiziente Prozesse, eine professionelle Mandatsführung und eine erfolgreiche Digitalisierung des Treuhandgeschäfts. Revi Treuhand unterstützt Schweizer Treuhänder dabei, ihre Mandate strukturiert zu verwalten, Dokumente zentral zu organisieren und Arbeitsabläufe nachhaltig zu optimieren. Durch die nahtlose Verbindung zur Wirtschaftsprüfung mit Revi PS entstehen durchgängige Prozesse, die Zeit sparen und die Qualität der Arbeit erhöhen.
Wenn Sie Ihre Treuhandprozesse digitalisieren und gleichzeitig den administrativen Aufwand reduzieren möchten, finden Sie mit Revi Treuhand eine leistungsstarke und praxisnahe Lösung.

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Treuhänder stehen heute vor immer komplexeren Anforderungen. Mandate werden umfangreicher, regulatorische Vorgaben steigen und gleichzeitig erwarten Mandanten schnelle Reaktionszeiten sowie eine digitale Zusammenarbeit. Viele Treuhandbüros arbeiten jedoch noch mit verstreuten Dateien, manuellen Prozessen und unterschiedlichen Anwendungen, die nur begrenzt miteinander verbunden sind.
Als Software für Treuhänder unterstützt Revi Treuhand Ihre täglichen Aufgaben. Wir helfen Ihnen dabei, Mandanten zu verwalten, Aufträge zu koordinieren, Dokumente zu organisieren und wiederkehrende Prozesse zu standardisieren. Dadurch können Sie administrative Tätigkeiten reduzieren und gleichzeitig Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Effizienz erhöhen. Eine zuverlässige Treuhandsoftware bildet dabei nicht nur einzelne Arbeitsschritte ab, sondern verbindet alle relevanten Informationen und Prozesse in einer zentralen Plattform.
Software für Treuhänder: Die wichtigsten Funktionen
Nicht jede Software erfüllt die Anforderungen von Treuhändern – eine professionelle Lösung sollte folgende Funktionen bieten:
Zentrale Mandatsverwaltung: Mandanten, Aufträge und Dokumente werden an einem Ort verwaltet. Dadurch behalten Sie jederzeit den Überblick über laufende Mandate und offene Aufgaben.
Digitale Dokumentenverwaltung: Dokumente sollten zentral gespeichert, versioniert und durchsuchbar sein. So lassen sich Informationen schnell finden und Änderungen jederzeit nachvollziehen.
Standardisierte Vorlagen: Wiederkehrende Dokumente wie Auftragsbestätigungen, Vollständigkeitserklärungen oder GV-Protokolle können auf Basis standardisierter Vorlagen erstellt werden.
Automatisierte Prozesse: Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und minimiert Fehlerquellen bei wiederkehrenden Aufgaben.
Digitale Zusammenarbeit: Der sichere Austausch von Dokumenten und Informationen vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Treuhändern, Mandanten und Mitarbeitenden.
Gesetzeskonforme Archivierung: Eine professionelle Treuhandsoftware unterstützt die langfristige Archivierung und Nachvollziehbarkeit relevanter Unterlagen.
Der Einsatz einer Treuhandsoftware bietet zahlreiche Vorteile: Durch die Digitalisierung und Automatisierung zentraler Prozesse lässt sich der administrative Aufwand deutlich reduzieren, während Mandate schneller und effizienter bearbeitet werden können. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer höheren Datenqualität, einer verbesserten Transparenz und einheitlichen Abläufen über alle Mandate hinweg. Dokumente sind jederzeit schnell auffindbar, Änderungen lassen sich lückenlos nachvollziehen und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams wird erheblich vereinfacht. Dadurch gewinnen Treuhänder wertvolle Zeit, die sie gezielt für die Beratung und Betreuung ihrer Mandanten einsetzen können. Gerade in einem wettbewerbsintensiven Markt können effiziente Prozesse zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
Schweizer Treuhandunternehmen haben besondere Anforderungen an ihre Softwarelösungen. Neben einem umfassenden Funktionsumfang spielen Faktoren wie Datensicherheit, Verfügbarkeit und die langfristige Unterstützung durch den Anbieter eine zentrale Rolle. Viele Treuhänder bevorzugen deshalb Lösungen von Schweizer Anbietern, die auf einer sicheren Schweizer Infrastruktur betrieben werden und hohe Datenschutzstandards erfüllen. Ebenso wichtig sind ein lokaler Support, eine langfristige Produktstrategie sowie ein fundiertes Verständnis der Schweizer Treuhand- und Revisionsprozesse.
Revi Treuhand: Die Software für Treuhänder in der Schweiz
Revi Treuhand wurde speziell für die Anforderungen von Treuhändern entwickelt und unterstützt eine effiziente digitale Mandatsführung. Unsere Lösung vereint Mandatsverwaltung, Auftragsabwicklung, Dokumentation, Archivierung und eine effiziente Zusammenarbeit. Anstelle von einzelnen Dateien und manuellen Einzelschritten entsteht ein durchgängiger digitaler Prozess, bei dem alle relevanten Informationen jederzeit verfügbar sind.
Mit Revi Treuhand führen Sie Mandate strukturiert und effizient durch. Mandanten, Aufträge und Dokumente werden zentral erfasst und verwaltet, wodurch eine einheitliche Datenbasis für alle Beteiligten entsteht. Klare Prozesse und standardisierte Vorlagen unterstützen die Planung, Durchführung und Nachverfolgung von Treuhandmandaten und sorgen für einen reibungslosen Arbeitsablauf.
Dank der intelligenten Dokumentenverwaltung werden alle Unterlagen zentral gespeichert, automatisch versioniert und jederzeit durchsuchbar gemacht. Frühere Versionen lassen sich bei Bedarf nachvollziehen oder wiederherstellen. Gleichzeitig vereinfacht der digitale Dokumentenaustausch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie mit Mandanten und schafft die Grundlage für transparente und moderne Treuhandprozesse.
Software für Treuhänder vs. Excel: Wo liegen die Unterschiede?
Viele Treuhandunternehmen arbeiten noch immer mit Excel-Listen, lokalen Dateien und manuellen Abläufen. Für einzelne Aufgaben mag das ausreichend sein. Mit zunehmender Anzahl an Mandaten stossen solche Lösungen jedoch schnell an ihre Grenzen.
Vorteile:
• Vertraut und einfach verfügbar
• Keine zusätzliche Software notwendig
• Flexibel für individuelle Auswertungen
Nachteile:
• Keine zentrale Mandatsverwaltung
• Hoher manueller Aufwand
• Fehlende Versionierung
• Erhöhte Fehleranfälligkeit
• Eingeschränkte Zusammenarbeit im Team
• Keine durchgängigen Prozesse
Eine zuverlässige Treuhandsoftware wie Revi Treuhand bietet gegenüber manuellen Arbeitsweisen zahlreiche Vorteile. Durch die zentrale Datenhaltung stehen alle relevanten Informationen jederzeit an einem Ort zur Verfügung, während standardisierte Abläufe und automatisierte Prozesse für mehr Effizienz im Tagesgeschäft sorgen. Gleichzeitig wird die Dokumentation nachvollziehbarer, da Änderungen transparent erfasst und Informationen strukturiert abgelegt werden. Auch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams verbessert sich, da alle Beteiligten auf die gleiche Datenbasis zugreifen können. Gerade für wachsende Treuhandunternehmen wird eine professionelle Software deshalb schnell zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.
Die Digitalisierung verändert die Arbeitsweise von Treuhändern grundlegend. Immer mehr Prozesse werden digital abgebildet, Informationen zentral verwaltet und wiederkehrende Aufgaben automatisiert. Ziel ist es, administrative Aufwände zu reduzieren, die Zusammenarbeit zu vereinfachen und gleichzeitig die Qualität sowie Nachvollziehbarkeit von Treuhandprozessen zu verbessern. Unternehmen, die frühzeitig auf digitale Lösungen setzen, schaffen die Grundlage für effizientere Abläufe und können ihre Ressourcen stärker auf die Beratung und Betreuung ihrer Mandanten konzentrieren.
Wie viel Zeit können Treuhänder durch Automatisierung sparen?
Ein erheblicher Teil des Arbeitsalltags in Treuhandunternehmen entfällt auf administrative Tätigkeiten, die zwar notwendig sind, jedoch nur begrenzt zur Wertschöpfung beitragen. Dazu gehören unter anderem die Suche nach Dokumenten, die Erstellung wiederkehrender Unterlagen, die manuelle Ablage von Informationen, Datenübertragungen zwischen verschiedenen Systemen sowie interne Abstimmungen und die Nachverfolgung von Aufgaben. Durch standardisierte Prozesse, eine zentrale Datenhaltung und automatisierte Abläufe lassen sich diese Aufwände deutlich reduzieren.
Besonders grosse Effizienzpotenziale entstehen durch die automatisierte Erstellung von Dokumenten, den Einsatz standardisierter Vorlagen, eine versionierte Dokumentenverwaltung sowie die digitale Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit Mandanten. Zusätzliche Zeitersparnisse ergeben sich durch den Wegfall doppelter Datenerfassungen und durchgängige Prozesse zwischen Treuhand und Wirtschaftsprüfung. So bleibt mehr Zeit für die eigentliche Beratung und Betreuung der Mandanten.
Gut zu wissen: Viele Treuhandunternehmen betreuen neben klassischen Treuhandmandaten auch Prüfungsmandate. Revi Treuhand bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Die Daten können nahtlos in Revi PS übernommen werden. Dadurch entstehen durchgängige Prozesse zwischen Treuhand und Wirtschaftsprüfung – ohne doppelte Datenerfassung und ohne unnötige Schnittstellen.
Checkliste: Wie finden Sie die richtige Software für Treuhänder?
Vor der Einführung einer Treuhandsoftware sollten folgende Fragen beantwortet werden:
✓ Unterstützt die Software Ihre Kernprozesse?
✓ Ist die Software auf den Schweizer Markt ausgerichtet?
✓ Können Dokumente zentral verwaltet werden?
✓ Ist die Lösung skalierbar?
✓ Besteht eine Integration zur Wirtschaftsprüfung?
✓ Verfügt der Anbieter über langjährige Branchenerfahrung?
✓ Sind Support und Weiterentwicklung langfristig gewährleistet?
Häufige Fragen von Schweizer Treuhändern
Welche Software eignet sich für Treuhänder in der Schweiz?
Eine zuverlässige Treuhandsoftware sollte Mandatsverwaltung, Dokumentation und Auftragsabwicklung in einer zentralen Umgebung vereinen. Revi Treuhand wurde speziell für die Anforderungen des Schweizer Marktes entwickelt.
Ist die Anzahl Mandanten begrenzt?
Nein. Mit Revi Treuhand können Sie eine unbegrenzte Anzahl von Mandanten und Aufträgen verwalten.
Können Daten aus Revi Treuhand in die Wirtschaftsprüfung übernommen werden?
Ja. Relevante Informationen können direkt in Revi PS übernommen werden. Dadurch entstehen durchgängige Prozesse zwischen Treuhand und Revision.
Wie hoch ist der Schulungsaufwand?
Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche können Mitarbeitende die wichtigsten Funktionen in kurzer Zeit erlernen und produktiv einsetzen.
Ist Revi Treuhand auch für kleinere Treuhandbüros geeignet?
Ja. Die Lösung eignet sich sowohl für kleinere Treuhandunternehmen als auch für wachsende Organisationen.
Können Dokumente digital mit Mandanten ausgetauscht werden?
Ja. Der digitale Dokumentenaustausch vereinfacht die Zusammenarbeit und reduziert administrative Aufwände auf beiden Seiten.
Fazit: Welche Software für Treuhänder ist die richtige Wahl?
Eine Software für Treuhänder ist weit mehr als eine digitale Ablage. Sie bildet die Grundlage für effiziente Prozesse, eine professionelle Mandatsführung und eine erfolgreiche Digitalisierung des Treuhandgeschäfts. Revi Treuhand unterstützt Schweizer Treuhänder dabei, ihre Mandate strukturiert zu verwalten, Dokumente zentral zu organisieren und Arbeitsabläufe nachhaltig zu optimieren. Durch die nahtlose Verbindung zur Wirtschaftsprüfung mit Revi PS entstehen durchgängige Prozesse, die Zeit sparen und die Qualität der Arbeit erhöhen.
Wenn Sie Ihre Treuhandprozesse digitalisieren und gleichzeitig den administrativen Aufwand reduzieren möchten, finden Sie mit Revi Treuhand eine leistungsstarke und praxisnahe Lösung.

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Die Anforderungen an Wirtschaftsprüfer entwickeln sich kontinuierlich weiter. Themen wie digitale Zusammenarbeit, revisionssichere Archivierung, regulatorische Nachvollziehbarkeit oder automatisierte Dokumentationsprozesse gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch neue Prüfungsfelder wie ESG-Assurance verändern die Anforderungen an die eingesetzte Software.
Wir beobachten diese Entwicklungen nicht nur, sondern integrieren neue Anforderungen direkt in die Weiterentwicklung unserer Software. Der Austausch mit unseren Kunden spielt dabei eine zentrale Rolle: Viele Optimierungen entstehen direkt aus konkreten Projekten, neuen regulatorischen Anforderungen oder praktischen Erfahrungen aus Mandaten. Die Weiterentwicklung der Software entsteht nicht isoliert am Schreibtisch, sondern direkt aus dem realen Prüfungsalltag heraus.
Praxisnähe als zentraler Entwicklungsansatz
Viele Funktionen innerhalb von Revi entstehen aus direkten Rückmeldungen von Kunden. Dabei geht es häufig nicht um theoretische Anforderungen, sondern um sehr konkrete Fragestellungen aus der täglichen Prüfungspraxis: Wie lassen sich Reviews effizienter durchführen? Wie können Dokumentationspflichten einfacher erfüllt werden? Wie reduziert man manuellen Aufwand, ohne an Flexibilität zu verlieren? Gerade in der Wirtschaftsprüfung sind strukturierte Prozesse entscheidend. Gleichzeitig benötigt jede Revisionsstelle genügend Freiraum, um eigene Prüfungsansätze, Arbeitspapiere und interne Standards abzubilden. Aus diesem Grund verfolgen wir bewusst einen Ansatz, der Standardisierung und individuelle Anpassbarkeit miteinander verbindet.
Gemeinsam die Zukunft der digitalen Revision gestalten
Eine herausragende Revisionssoftware entsteht nur dann, wenn Technologie und Praxis eng miteinander verbunden werden. Aus diesem Grund verstehen wir uns nicht nur als Softwareanbieter, sondern als langfristiger Partner für Wirtschaftsprüfer und Treuhandunternehmen in der gesamten Schweiz.
Unsere Zusammenarbeit mit langjährigen Kunden sorgt dafür, dass Revi auf die tatsächlichen Herausforderungen der Branche eingeht. So entsteht eine Lösung, die nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllt, sondern den Prüfungsalltag nachhaltig vereinfacht und die digitale Revision in der Schweiz aktiv mitgestaltet.
Möchten Sie Ihre Erfahrungen, Anforderungen oder Ideen mit uns teilen? Wir freuen uns über den Austausch mit bestehenden und zukünftigen Kunden. Gemeinsam entwickeln wir Revi weiter – praxisnah, effizient und optimal abgestimmt auf die Anforderungen Ihrer Prüfung.

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Die Anforderungen an Wirtschaftsprüfer entwickeln sich kontinuierlich weiter. Themen wie digitale Zusammenarbeit, revisionssichere Archivierung, regulatorische Nachvollziehbarkeit oder automatisierte Dokumentationsprozesse gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch neue Prüfungsfelder wie ESG-Assurance verändern die Anforderungen an die eingesetzte Software.
Wir beobachten diese Entwicklungen nicht nur, sondern integrieren neue Anforderungen direkt in die Weiterentwicklung unserer Software. Der Austausch mit unseren Kunden spielt dabei eine zentrale Rolle: Viele Optimierungen entstehen direkt aus konkreten Projekten, neuen regulatorischen Anforderungen oder praktischen Erfahrungen aus Mandaten. Die Weiterentwicklung der Software entsteht nicht isoliert am Schreibtisch, sondern direkt aus dem realen Prüfungsalltag heraus.
Praxisnähe als zentraler Entwicklungsansatz
Viele Funktionen innerhalb von Revi entstehen aus direkten Rückmeldungen von Kunden. Dabei geht es häufig nicht um theoretische Anforderungen, sondern um sehr konkrete Fragestellungen aus der täglichen Prüfungspraxis: Wie lassen sich Reviews effizienter durchführen? Wie können Dokumentationspflichten einfacher erfüllt werden? Wie reduziert man manuellen Aufwand, ohne an Flexibilität zu verlieren? Gerade in der Wirtschaftsprüfung sind strukturierte Prozesse entscheidend. Gleichzeitig benötigt jede Revisionsstelle genügend Freiraum, um eigene Prüfungsansätze, Arbeitspapiere und interne Standards abzubilden. Aus diesem Grund verfolgen wir bewusst einen Ansatz, der Standardisierung und individuelle Anpassbarkeit miteinander verbindet.
Gemeinsam die Zukunft der digitalen Revision gestalten
Eine herausragende Revisionssoftware entsteht nur dann, wenn Technologie und Praxis eng miteinander verbunden werden. Aus diesem Grund verstehen wir uns nicht nur als Softwareanbieter, sondern als langfristiger Partner für Wirtschaftsprüfer und Treuhandunternehmen in der gesamten Schweiz.
Unsere Zusammenarbeit mit langjährigen Kunden sorgt dafür, dass Revi auf die tatsächlichen Herausforderungen der Branche eingeht. So entsteht eine Lösung, die nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllt, sondern den Prüfungsalltag nachhaltig vereinfacht und die digitale Revision in der Schweiz aktiv mitgestaltet.
Möchten Sie Ihre Erfahrungen, Anforderungen oder Ideen mit uns teilen? Wir freuen uns über den Austausch mit bestehenden und zukünftigen Kunden. Gemeinsam entwickeln wir Revi weiter – praxisnah, effizient und optimal abgestimmt auf die Anforderungen Ihrer Prüfung.

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Bei Reviews, Rückfragen oder standortübergreifenden Teams entscheiden schnelle Abstimmungen und klar dokumentierte Informationen über die Effizienz eines gesamten Prüfungsprozesses. Mit unserem neuen internen Nachrichtentool erweitern wir Revi gezielt um eine Funktion, die den Prüfungsalltag unserer Kunden deutlich vereinfacht. Nachrichten können sicher innerhalb von Revi versendet werden – ohne zusätzliche Kommunikationswege.
Weniger E-Mails, schnellere Abstimmungen
Viele Revisionsstellen arbeiten mit Informationen aus E-Mails, Telefonaten oder separaten Notizen. Dadurch verteilt sich relevantes Wissen häufig auf unterschiedliche Systeme und wichtige Zusammenhänge lassen sich später nur mit zusätzlichem Aufwand nachvollziehen. Genau hier setzt Revi an: Die Kommunikation bleibt direkt innerhalb des jeweiligen Mandats und steht allen Beteiligten transparent zur Verfügung. Rückfragen können unmittelbar im relevanten Kontext geklärt werden und wichtige Informationen gehen nicht mehr zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen verloren.
Gerade bei grösseren Prüfungen mit mehreren Beteiligten sorgt das Nachrichtentool für effizientere Abläufe: Aufgaben lassen sich einfacher koordinieren, offene Punkte schneller bearbeiten und interne Abstimmungen klar dokumentieren. Dadurch profitieren unsere Kunden von effizienteren Reviews, besserer Nachvollziehbarkeit und einer strukturierteren Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Gleichzeitig reduziert sich der administrative Aufwand spürbar.
Praxisnah entwickelt – direkt aus dem Prüfungsalltag
Wie viele Funktionen innerhalb von Revi ist auch das Nachrichtentool aus konkreten Anforderungen unserer Kunden entstanden. Wir glauben an langfristige Partnerschaften und der Wunsch nach integrierter Kommunikation innerhalb der Prüfung gewann in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung. Als eine der führenden Schweizer Lösungen für digitale Revision und Treuhand entwickeln wir Funktionen, die reale Herausforderungen im Prüfungsalltag gezielt lösen und Wirtschaftsprüfer sowie Treuhandunternehmen nachhaltig unterstützen.
Möchten Sie mehr über die digitalen Funktionen von Revi erfahren? Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen und zeigen Ihnen gerne, wie Revi strukturierte und effiziente Prüfungsprozesse unterstützt.

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Bei Reviews, Rückfragen oder standortübergreifenden Teams entscheiden schnelle Abstimmungen und klar dokumentierte Informationen über die Effizienz eines gesamten Prüfungsprozesses. Mit unserem neuen internen Nachrichtentool erweitern wir Revi gezielt um eine Funktion, die den Prüfungsalltag unserer Kunden deutlich vereinfacht. Nachrichten können sicher innerhalb von Revi versendet werden – ohne zusätzliche Kommunikationswege.
Weniger E-Mails, schnellere Abstimmungen
Viele Revisionsstellen arbeiten mit Informationen aus E-Mails, Telefonaten oder separaten Notizen. Dadurch verteilt sich relevantes Wissen häufig auf unterschiedliche Systeme und wichtige Zusammenhänge lassen sich später nur mit zusätzlichem Aufwand nachvollziehen. Genau hier setzt Revi an: Die Kommunikation bleibt direkt innerhalb des jeweiligen Mandats und steht allen Beteiligten transparent zur Verfügung. Rückfragen können unmittelbar im relevanten Kontext geklärt werden und wichtige Informationen gehen nicht mehr zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen verloren.
Gerade bei grösseren Prüfungen mit mehreren Beteiligten sorgt das Nachrichtentool für effizientere Abläufe: Aufgaben lassen sich einfacher koordinieren, offene Punkte schneller bearbeiten und interne Abstimmungen klar dokumentieren. Dadurch profitieren unsere Kunden von effizienteren Reviews, besserer Nachvollziehbarkeit und einer strukturierteren Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Gleichzeitig reduziert sich der administrative Aufwand spürbar.
Praxisnah entwickelt – direkt aus dem Prüfungsalltag
Wie viele Funktionen innerhalb von Revi ist auch das Nachrichtentool aus konkreten Anforderungen unserer Kunden entstanden. Wir glauben an langfristige Partnerschaften und der Wunsch nach integrierter Kommunikation innerhalb der Prüfung gewann in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung. Als eine der führenden Schweizer Lösungen für digitale Revision und Treuhand entwickeln wir Funktionen, die reale Herausforderungen im Prüfungsalltag gezielt lösen und Wirtschaftsprüfer sowie Treuhandunternehmen nachhaltig unterstützen.
Möchten Sie mehr über die digitalen Funktionen von Revi erfahren? Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen und zeigen Ihnen gerne, wie Revi strukturierte und effiziente Prüfungsprozesse unterstützt.